Lachsforellensalat auf Pfirsichhälften

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Bestimmt hast Du davon schon gehört: „Lachsforelle“. Der Name leitet sich von der orangen bis roten Fleischfärbung ab, die an die des Lachses erinnert. Bei der Lachsforellenzucht wird hier durch den Zusatz des natürlichen Carotinoids „Astaxanthan“ im Futter gezielt nachgeholfen. Einige in der freien Natur aufgewachsene Forellen nehmen dieses Carotinoid ebenfalls über die Nahrung, insbesondere in Form bestimmter Krebsarten auf, wodurch das Fleisch dieser Forellen ebenfalls eine leichte rötliche Färbung aufweisen kann. Diese Forellenart  hat einen Fettgehalt von 6 bis 10 Prozent, welcher deutlich unter dem des Lachses liegt, dessen Fleisch etwa 14 Prozent Fett enthält. So kannst Du mit fast gleichem Geschmack etwas Fett sparen.
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